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Ostergottesdienste in Wila

Wila feierte an Ostern das grösste Ereignis aller Zeiten

Das ist das Sterben von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, für uns Menschen. Das Unglaubliche aber ist: Der Tod konnte ihn nicht festhalten. Um das zu feiern, versammelten sich mehr als zwanzig Unentwegte am Ostermorgen um 5.30 Uhr in der dunklen Kirche. Mit der Flötenmusik von Marianne Heusi: Sende dein Licht und deine Wahrheit, stimmten sie sich ein. Vier biblische Lesungen bezeugten das Handeln Gottes in der Geschichte. Die ersten Kerzen wurden angezündet.
Dann ging es auf den Friedhof. Am Ort des Todes wurde das Osterfeuer entzündet, die Lesung von der Auferstehung Jesu machte klar: Jesus hat den Tod besiegt. Er ist stärker als der Tod. Als Zeichen des Lebens wurden Osterlichter auf die Gräber gebracht. Christoph Moser und Jürg von Allmen begrüssten mit Trompetenklang die Leute von der Kirche her mit dem Osterjubel. Mit Tauferinnerung und Abendmahl wurde weiter gefeiert begleitet von Susanne Stucky an der Orgel. Pfarrerin Dagmar Rohrbach veranschaulichte an der Geschichte der enttäuschten Emmausjünger den Durchbruch zur Osterfreude.
Schon am Mittwoch, den 23. 3. dachten einige in der Kirche an das Sterben Jesu für uns. An Karfreitag hatten die Worte von Jesus am Kreuz die Gottesdienstbesucher tief berührt. Der Sänger Richi Gosswiler hat mit Elisabeth Wild dabei musikalisch sehr beeindruckt.
So blieben Dank und Freude an Ostern. Bei Kaffee und Osterküchlein klang die Osternachtfeier in fröhlicher Gemeinschaft aus.

 
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